Niedrigseilgarten Projektbeschreibung

01.11.2015

Am Anfang stand die Frage: "Wie unterscheiden sich der Spielplatz und der Niedrigseilgarten grundsätzlich?"

Die Antwort ist ganz deutlich zu geben: "In der erhöhten Eigenverantwortung der Kinder bei der Benutzung!"

 

Im Niedrigseilgarten arbeiten sich die Kinder vorsichtig, die eigene Bbewegungsmöglichkeit einschätzend, mutig, forsch, abwartend, nachmachend und dann richtig stolz voran.

Über die zahlreichen Hozelemente werden die Mobilität, Körperbeherrschung und die Selbstwahrnehmung der jungen Nutzer trainiert und dabei wird balanciert, gekrabbelt, gerobbt, gehüpft, gehangelt usw.

Dazu muss genau überlegt werden, wo die Füße hingesetzt werden und die Hände eine Haltemöglichkeit finden.

Mit der Nutzung dieser Spielgeräte sollen KInder ihren Gleichgewichtssinn trainieren, die Angst beim Balancieren und die Schwierigkeiten in der Fein- und Grobmotorik verlieren.

Das Einzigartige daran ist, dass keinerlei Nutzungsbeühren und kein Leistungszwang erhoben werden, sondern in erster Linie die Bewegung in der Natur und frischen Luft und der Spaß im Mittelpunkt stehen!

Eltern und Großeltern können ihre Kinder dabei leicht unterstützen. Aber auch für Schulklassen ist dieser Niedrigseilgarten einen Ausflug wert!

 

Jutta Bär

 

Foto: Weg über die Pilzköpfe